Familienurlaub und Mehrgenerationen-Urlaub

Bei Familienurlaub denken viele zunächst an Urlaub mit Kindern. Doch es könnte sich auch um einen Familienurlaub mit den eigenen Eltern handeln. Kleinkinder und Senioren haben allerdings sehr unterschiedliche Bedürfnisse, wenn es darum geht, Urlaub zu machen. Wie und wo kann man stressfrei einen Mehrgenerationen-Urlaub machen?

Vielseitige Länder wie Italien haben für jeden etwas zu bieten. Bei einem Mehrgenerationen-Urlaub steht man jedoch vor der Herausforderung, den Bedürfnissen der verschiedenen Generationen gerecht zu werden. Großeltern sollten auf keinen Fall mit in den Urlaub genommen werden, damit man einen Babysitter für die Kinder hat. Es geht bei einem Familienurlaub um die Erholung der ganzen Familie. Das soll auch nicht heißen, dass man 24 Stunden täglich aufeinander hocken muss. Man sollte sich gezielt auch seine Freiräume lassen und es nicht erzwingen wollen, dass alle Aktivitäten gemeinsam gemacht werden. Denn jeder macht Urlaub anders und verbindet unterschiedliche Dinge mit Erholung.

Ein Strandurlaub kann für alle Generationen einer Familie erholsam sein. Lesen und Sonnen am Strand, Sandburgen bauen, schwimmen gehen, lange Strandspaziergänge – es gibt viele Aktivitäten für Jung und Alt, die alle genießen können und Kinder haben die Möglichkeit, sich frei zu bewegen. Italiens Inseln und Küsten sind für Familien einfach ideal. Sollten die Kinder bereits aus dem Kleinkinderalter heraus sein und die eigenen Eltern sich noch körperlich fit fühlen, dann eignet sich auch ein Wanderurlaub in den Dolomiten Italiens als erholsames Urlaubserlebnis für alle. Auch sogenannte Klubreisen, die mit einem breiten Freizeitangebot locken, sind beliebt für einen Mehrgenerationen-Urlaub. Ob Golf, Reiten oder Wellness und Spa, hier gibt es für alle etwas und Langeweile kommt garantiert nicht auf.

Während ein Städteurlaub in den aufregenden Metropolen von Italien für Eltern und Großeltern interessant sein könnte, sind Sightseeing und Museumsbesuche für Kinder eher langweilig. Auch wenn Italien als ein sehr kinderfreundliches Land gilt, in dem man sich an Kindergeschrei oder tobenden Kindern in Restaurants etc. nicht stört, sollte man sich im Vorfeld überlegen, wie sehr der Besuch des Petersdoms oder der Sixtinischen Kapelle den eigenen Kindern gefallen könnte. Auch Individualreisen wie Sprachreisen eignen sich für einen Mehrgenerationen-Urlaub nur, wenn die Erwachsenen, die nicht den Sprachkurs besuchen, sich damit einverstanden erklären, die Kinderbetreuung während des Kurses am Vormittag zu übernehmen. Sprachkurse werden in Verbindung mit einer Sprachreise nach London, Rom, New York und andere Metropolen angeboten. Daher sollte man sich im Vorfeld darüber informieren, welche Aktivitäten für Kinder in Großstädten wie diesen möglich sind.

Bei Mehrgenerationen-Urlauben werden auch gewisse Erwartungen an die Unterkunft gestellt. Es ist wichtig, dass es möglichst getrennte Schlafzimmer für Kinder, Eltern und Großeltern in der Ferienwohnung oder in dem Hotel-Apartment zur Verfügung stehen. Nichtsdestotrotz sollten diese möglichst direkt nebeneinander liegen. In dem Hotel oder der Ferienwohnung sollte es einen großen Esstisch geben, sodass gemeinsam gegessen werden kann. Denn das Wichtigste an einem Mehrgenerationen-Urlaub sind die gemeinsamen Aktivitäten und die Zeit, die man miteinander verbringt.

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